Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf O’Donnell Moonshiner

Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf O’Donnell Moonshiner

Dieses Jahr wieder auf der WERDERclassics: O‘Donnell Moonshiner

Moonshine „Schwarzgebrannter“
Moonshine (Schwarzgebrannter) hieß der illegal hergestellte und nicht versteuerte Alkohol während der amerikanischen Prohibition. Von 1920 bis 1933 war in den Vereinigten Staaten die Herstellung, der Transport und der Verkauf von Spirituosen durch den 18. Zusatzartikel der Verfassung verboten. Eine Epoche der Heimlichkeit brach an. Die Farmer begannen selbst Schnaps schwarz zu brennen, häufig während der Nacht, um nicht entdeckt zu werden. Moonshine wurde der schwarz gebrannte Schnaps genannt, den sie in Einmachgläsern („Mason Jars“) füllten und dann an Schmuggler, die sogenannten „Bootlegger“, weiterverkauften. Die Einmachgläser waren eine Vorsichtsmaßnahme, weil man sich durch Flaschenkäufe schnell als Schwarzbrenner verdächtig machte.

Mit dem „repeal of Prohibition“, dem sogenannten „repeal day“, am 5. Dezember 1933 ging die trockene Epoche in den USA zu Ende. O’Donnell Moonshine feierte keine 100 Jahre später an demselben Datum seine Geburt, am 5. Dezember 2013 wurde das erste Glas O’Donnell Moonshine Original verkauft.
South Side O’Donnell Gang
Wir haben das verrufene Getränk von einst wieder zum Leben erweckt. Unser O’Donnell Moonshine wird nach den alten Regeln der Brennkunst in Deutschland handwerklich produziert und nur mit natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt. Die originalen Einmachgläser („Mason Jars“) importieren wir direkt aus den USA. Namensgeber für unseren Moonshine ist Edward „Spike“ O’Donnell (1890-1962). Als Anführer der South Side O’Donnell Gang, lieferte er sich während der Chicago Beer Wars von 1923 blutige Auseinandersetzungen mit seinen Widersachern, der Gang des Mafioso Johnny Torrio. Zwei Jahre dauerten die verlustreichen Gefechte, dann übernahm der berühmt-berüchtigte Al Capone das Business der Torrios und damit die Herrschaft über das Alkoholgeschäft. Edward „Spike“ O’Donnell hatte zwar wenig Skrupel, wenn es darum ging, mit anderen Gangstern in Chicago um die Vorherrschaft im Alkohol-Schwarzhandel zu kämpfen, aber er achtete immerhin auf Qualität und hielt sich an deutschstämmige Produzenten. Als er im Jahr 1925 bei einem Drive-by schwer verletzt wurde, zog er sich aus dem Geschäft der Schmuggler zurück und verließ Chicago.

Das macht sich dann im Geschmack deutlich bemerkbar.

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